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Schweizer Tablet-Besitzer geben 80 CHF für Apps aus in 2011

Die Schweiz gab 2011 massiv mehr für Apps aus als noch 2010. Das geht aus dem Jahresbericht 2011 der Schweizer Medien (Flashextra August 2012) hervor. Das alleine ist noch nicht überraschend, doch die erhobenen Zahlen sind doch eindrücklich. So sollen die Ausgaben für Apps für Smartphones von 92 Millionen in 2010 auf 131 Millionen in 2011 gestiegen sein, was einem Plus von 42% entspricht. Bei den Tablets (allen voran das iPad) ist das Wachstum mit 400% noch viel beeindruckender, jedoch auf tieferem Niveau, von 9 in 2010 auf 45 Millionen CHF in 2011.

Wirklich spannend wird es jedoch erst, wenn man diese Zahlen mit den Stückzahlen gemäss Weissbuch vergleicht. Dies ist besonders beim jungen Tablet Markt einfach zu bewerkstelligen (vor 2010 gab es noch keine Tablets). Total gibt es demnach in der Schweiz 562’000 Tablet PCs. Bei einem Umsatz von 45 Mio. CHF bedeuted dies, dass 2011 im Schnitt auf jedem Tablet für 80 CHF Apps installiert wurden. Weiterlesen

Die etwas andere Community oder: Crowdsourcing in Californien

IBM hat zusammen mit der Californischen Umsweltschutzbehörde ein App für das iPhone entwickelt, mit welchem User die bei der Überwachung der Wasserqualität von Bächen in Californien (und mittlerweile anderen Bundesstaaten) helfen. Details können diesem Blogeintag bei Maclife.de entnommen werden.

Die Idee ist so einfach, wie sie genial ist. Mit der App wird eine Community an Naturfreunden mobilisiert, Weiterlesen

Mobiles Surfen im Trend

Gemäss einer Net Metrix Studie, surft bereits jeder vierte Internetnutzer (1.4 Mio Menschen in der Schweiz) mobil. Interessanterweise sind es vor allem die 20-39 jährigen, männlichen, gut verdienende, die sich oft mehrmals täglich mobil im Intenet bewegen. Der Anteil der Frauen ist noch sehr tief.

Diese erstmals erhobenen Zahlen sind besonders für Werber wichtig, die in Apps und auf Mobile-Website Werbung schalten wollen. Wissen sie doch jetzt, dass sie wohl die weiblichen Teens an einem anderen Ort ansprechen müssen. Weiter hat die Studie ergeben, dass 48.5% den Laptop für mobiles surfen nutzen und Smartphones mit 25.8% an zweiter stelle stehen. Schade, dass hier keine Vergleichszahlen mit vor dem iPhone existieren, das hier sicherlich zu einem regelrechten Boom geführt hat. Nicht zuletzt, weil es die ganze Konkurrenz aufgerüttelt hat.

 

Interessant ist natürlich auch, dass die, welche mit dem Smartphone surfen, allgemein mehr im Internet sind. Für mich ist das ein Hinweis darauf, dass es sich dabei noch um die Early Adopters handelt, die der ganzen Sache viel aufgeschlossener sind. Zudem ist die Tatsache, dass es eher Gutverdiener sind die mobil surfen auch logisch. Diese haben oft vom Geschäft ein Laptop mit Simkarte oder ein Blackberry zur Verfügung gestellt. Oder haben das Geld, sich ein Smartphone inkl. entsprechendem Mobile-Data-Abo leisten zu können.

Die Net-Metrix Online Studie kann hier bestellt werden, kostet aber natürlich ein bisschen Kleingeld 🙂

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